Charakterstärken

Blogparade zum Thema #WassindStärken?

Obwohl dies ein sehr spannendes Thema ist, wollte ich mich gerade jetzt nicht daran beteiligen, weil das Thema so komplex ist und hier auch schon sehr viele Aspekte beleuchtet wurden.

Dann las ich in der vergangenen Woche den Beitrag von
Lars Hahn auf Systematisch Kaffeetrinken.de
Berufliche Stärken per Systematisch Kaffeetrinken erkunden
der mich doch so richtig ins Nachdenken gebracht hat.

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Von der Berufswahl zur Zufriedenheit im Beruf

Wie geht das?

In jungen Jahren wählen wir eine Ausbildung oder ein Studium, das schon irgendwie zu uns zu passen scheint. Wenn wir gut auf uns aufpassen, Möglichkeiten nutzen und auch einmal etwas wagen, öffnen sich im Laufe unserer Berufstätigkeit Türen, die uns immer mehr mit unseren Interessen und unserem Können in Verbindung bringen, bis wir im besten Fall in unsere Berufsrolle hineingewachsen sind und wir unsere Berufsidentität gefunden haben.

Den „richtigen Beruf“ zu finden ist für fast jeden Menschen eine echte Herausforderung. Das weiß ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Berufs- und Laufbahnberaterin. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um die erste Berufswahl oder um eine spätere berufliche Neuorientierung handelt. Denn wenn wir uns beruflich orientieren, befinden wir uns in einer sehr komplexen Entscheidungssituation. Wir fühlen uns von unserem sozialen Umfeld und der Gesellschaft aufgefordert, richtig zu wählen. Und wir sollen die Berufswelt da draußen mit ihren vielen Möglichkeiten und lockenden Angeboten so weit wie möglich mit unserer Innenwelt in Einklang bringen.

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Berufung oder Beruf

Fragen, die weiterhelfen

Wenn wir unseren Beruf lieben und darin aufgehen, muss dies nicht den Charakter der Berufung haben. Aber Zufriedenheit im Beruf anzustreben ist nicht nur legitim, es trägt auch dazu bei,  dass wir gesünder sind und insofern  wirkt sich berufliche Zufriedenheit insgesamt positiv auf unser Leben aus.

Das bedeutet aber nicht, dass Zufriedenheit im Beruf mit Berufung gleichzusetzen ist und dass ein jeder von uns seine Berufung finden muss, um glücklich zu sein.

„Berufung“ hat eine religiöse, spirituelle Bedeutung. Wikipedia/Berufung

Unter Berufung im religiösspirituellen Sinn wird das Vernehmen/Verspüren einer inneren Stimme verstanden, die einen zu einer bestimmten Lebensaufgabe drängt. So spricht man von einer Berufung zur Liebe und zum Leben (in Fülle), die im Herzen jedes einzelnen Menschen tief verankert ist“

Wenden wir uns also dem Beruf zu und woran Sie erkennen, was darin für Sie passt und was nicht.

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Beruf oder Berufung?

Eine „fragwürdige“ Beziehung

Viele Experten fühlen sich „berufen“, Ratschläge zu erteilen, wie Sie die eigene Berufung finden. Dabei entsteht der Eindruck, Ihre berufliche Zufriedenheit hänge davon ab, dass Sie Ihre Berufung gefunden haben. Zugleich wenden sich viele Menschen, die im Beruf unzufrieden sind, an Berater und Coaches in der Hoffnung, die eigene Berufung lasse sich in zwei, drei Beratungsstunden finden und damit sei das Problem gelöst.

Nichts leichter als das – oder?

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Was bleibt? Was kommt 2016?

Von Übergängen, Brücken und Leuchttürmen

Einstieg in 2016:

Inzwischen bin ich in 2016 angekommen. Der Einstieg war etwas holprig.
Das Jahr war noch keine zwei Stunden alt, da wollte ein Teil meines Körpers das alte Jahr heftig abstoßen. Das fand der Rest von mir nicht so toll, musste aber loslassen.

Das hat den ersten Tag des Jahres ziemlich verhagelt. Und so bin ich wie oft (nomen est omen) wiedermal spät und knapp dran mit derZeit, den Artikel noch rechtzeitig zu posten. Also schnell ans Werk!

Was war 2015?
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DIE ANDEREN BRÜCKEN

DIE ANDEREN BRÜCKEN

Du hast einen schönen Beruf, sagte das Kind zum alten Brückenbauer,
es muss schwer sein, Brücken zu bauen.

Wenn man es gelernt hat, ist es leicht, sagte der alte Brückenbauer,
es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen Brücken sind viel schwieriger, sagte er, die baue ich in meinen Träumen.

Welche anderen Brücken? fragte das Kind.

Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an.
Er wusste nicht, ob es verstehen würde. Dann sagte er: Ich möchte eine Brücke bauen von der Gegenwart in die Zukunft. Ich möchte eine Brücke bauen von einem zum anderen Menschen, von der Dunkelheit in das Licht, von der Traurigkeit zur Freude. Ich möchte eine Brücke bauen, von der Zeit in die Ewigkeit, über alles Vergängliche hinweg.

Das Kind hatte aufmerksam zugehört.
Es hatte nicht alles verstanden, spürte aber, dass der alte Brückenbauer regenbogentraurig war. Weil das Kind ihn wieder froh machen wollte, sagte es:
Ich schenke dir meine Brücke. Und das Kind malte für den Brückenbauer einen bunten Regenbogen.

ANNE STEINWART

Abschied und Neubeginn von 2016

Das Jahr haucht seine letzten Stunden aus und nimmt sein Ende.
Mir fallen Abschiede immer schwer.
Dennoch will ich mit Zuversicht in die Zukunft blicken und die Hoffnung auf das Gute im Menschen, auf sein  Handeln mit  Herz und Verstand bewahren und nähren.

Für alle Traurigen, Verzagten, tief Schürfenden habe ich für den Einstieg in das neue Jahr diese tröstende Geschichte ausgegraben, die mich selbst schon viele Male getröstet hat:

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

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